Vergleich: EU AI Act und KI-Einsatz an bayerischen Schulen
Der EU AI Act klassifiziert KI-Systeme nach Risiko und ordnet Pflichten zu. Bayern stellt Schulen gleichzeitig konkrete KI-Werkzeuge bereit und formuliert Einsatzregeln. Diese Seite fragt: Welche bayerischen Szenarien fallen in welche Risikoklasse â und wo navigiert Bayern explizit um regulatorische Grenzen herum?
1. Die vier Risikoklassen des AI Act und ihre Schulrelevanz
| Risikoklasse | AI Act | Schulrelevante Beispiele |
|---|---|---|
| Verboten | Art. 5: absolute Verbote | Emotionserkennung im Unterricht, PrĂŒfungs-Cheating-Detection via biometrischer VerhaltensĂŒberwachung |
| Hochrisiko | Annex III: umfangreiche Compliance-Pflichten | Förderbedarf-Feststellung, Schulzuweisung, Bewertung von Lernergebnissen, Notenentscheidung via KI |
| Begrenzt riskant | Art. 50: Transparenzpflichten (in Kraft ab 2.8.2026) | LLM-Chatbots (AIS.chat, ByLKI), KI-generierte Texte im Unterricht |
| Minimales Risiko | Keine Regulierung | Spamfilter, KI-Lernspiele, Ăbersetzungshilfen ohne Personenbezug |
2. VerfĂŒgbare KI-Werkzeuge in bayerischen Schulen â Risikoklassen-Mapping
| Tool | PrimÀre Nutzung | AI-Act-Klasse | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| ByLKI | LehrkrĂ€fte: Vorbereitung, Materialerstellung, Korrekturassistenz | Begrenzt riskant | Nur nach KIKO-Kurs; kein Einsatz mit SuS; verdeckt Lehrkraft-IP; kein SchĂŒlereinsatz |
| AIS.chat | SchĂŒler: Tutor, Inklusion, Lernassistenz | Begrenzt riskant | Kennzeichnungspflicht; keine personenbezogenen Daten; Datenschutz-Einwilligung nötig |
| VIDIS | Verwaltung: Authentifizierung, Zugriffssteuerung | Infrastruktur (kein KI-System selbst) | Ermöglicht EU-konforme EinfĂŒhrung externer Tools; AVV digital zeichnen |
| LLMs via Medien-KI-Budget | Schulweite Lizenzierung diverser KI-Anbieter | Je nach System | FörderfÀhig seit BayMBl. 2024-359; lÀuft 31.12.2026 aus |
| Externe LLMs (ChatGPT, Gemini etc.) | Unsanktionierter Einsatz / privat | Begrenzt riskant | Datenschutz nicht gesichert; personenbezogene Daten verboten; ausdrĂŒcklich nicht empfohlen |
3. Absolute Verbote â Szenarien die in Schulen nie zulĂ€ssig sind
Emotionserkennung (Art. 5 AI Act â ausdrĂŒcklich schulspezifisch)
Der AI Act verbietet KI-gestĂŒtzte Emotionserkennung explizit in Bildungseinrichtungen (und am Arbeitsplatz) auĂer fĂŒr medizinische oder Sicherheitszwecke. Dies schlieĂt ein:
- Aufmerksamkeits- und Engagement-Tracking via Kamera
- Stimmungsanalyse durch Spracherkennung im Unterricht
- Konzentrationsmessung ĂŒber Blickverfolgung zur Leistungsbewertung
Bayerische Position: In keinem bayerischen Dokument wird Emotionserkennung erwogen. Der Praxisleitfaden Förderschulen erwĂ€hnt Eye-Tracking nur als assistive Technologie fĂŒr motorisch eingeschrĂ€nkte SuS â das ist explizit kein Bewertungsinstrument und damit nicht unter das Verbot fallend. â src-praxisleitfaden-mobile-endgeraete-foerderschulen
PrĂŒfungsĂŒberwachung durch Verhaltensanalyse
âErkennung verbotenen Verhaltens bei PrĂŒfungen" (Annex III) = Hochrisiko-KI mit vollstĂ€ndiger Compliance-Pflicht, in der Praxis fĂŒr Schulen nicht realisierbar. Bayern: keine Regelung, kein Tool verfĂŒgbar oder vorgesehen.
4. Hochrisiko-KI â Annex III im Schulkontext
4a. Förderbedarf-Feststellung im MSD: der schÀrfste Konflikt
Der AI Act listet in Annex III: âEinschĂ€tzung des angemessenen Bildungsniveaus" als Hochrisiko-KI. Darunter fĂ€llt in der sonderpĂ€dagogischen Praxis die Feststellung eines sonderpĂ€dagogischen Förderbedarfs durch den MSD â das KerngeschĂ€ft des Mobilen SonderpĂ€dagogischen Dienstes.
Die Konsequenz laut MSDigital-Quelle:
âEU-AI-Act-Anforderungen bei Gutachtenerstellung sind in der Praxis nicht erfĂŒllbar â nur Textbausteine (Assistenzrolle) möglich, keine vollstĂ€ndigen KI-Gutachten."
Was konkret verboten ist: KI formuliert oder trĂ€gt maĂgeblich zur Schlussfolgerung Förderbedarf ja/nein bei, ohne dass die umfangreichen Hochrisiko-Compliance-Anforderungen (Risikomanagementsystem, Datendokumentation, Ereignisprotokoll, Nutzungsanweisungen, menschliche Aufsicht) erfĂŒllt sind.
Was erlaubt bleibt: KI als Schreib- und Formulierungsassistent fĂŒr bereits getroffene fachliche EinschĂ€tzungen. Leitmotiv: Assistent statt Autor. â src-msdigital-ki-msd
PrĂ€zedenzfall: Ein Landgericht verweigerte einem medizinischen SachverstĂ€ndigen das Honorar, weil weite Teile seines Gutachtens ohne Hinweis per KI erstellt wurden. Der Unterzeichner ist rechtlich immer Autor â formelle Fehler machen Gutachten anfechtbar.
4b. KI-gestĂŒtzte Notengebung: Graubereich
Bewertung von Lernergebnissen (Annex III) = Hochrisiko. Das KMS erlaubt KI-KorrekturunterstĂŒtzung (Vorkorrektur, Feedback), stellt aber klar: Letztentscheidung liegt bei der Lehrkraft. Solange die Lehrkraft die KI-Ausgabe prĂŒft und eigenverantwortlich entscheidet (human in the loop), bleibt das System unterhalb der Hochrisiko-Schwelle.
Kritischer Punkt: Diese Grenze ist nicht binĂ€r. Je mehr die Lehrkraft die KI-EinschĂ€tzung unreflektiert ĂŒbernimmt (Automation Bias), desto eher handelt das System faktisch als Bewertungs-KI â auch wenn formal die Lehrkraft unterschreibt. â src-msdigital-ki-msd (GĂŒtekriterien, ObjektivitĂ€t)
4c. Schulzuweisung
âZugangsentscheidung zu Bildungseinrichtungen" = Hochrisiko. In Bayern keine bekannten KI-Systeme fĂŒr Schulzuweisung im Einsatz oder geplant.
5. Begrenzt riskante KI â Transparenzpflichten im Alltag
Chatbots und LLMs fallen in diese Klasse: Nutzer mĂŒssen wissen, dass sie mit einer KI interagieren (Art. 50 Abs. 1); KI-generierte Deepfake-Inhalte und KI-Texte zur Information der Ăffentlichkeit mĂŒssen als solche kenntlich gemacht werden (Art. 50 Abs. 4) â es sei denn, der Redaktionsvorbehalt (Art. 50 Abs. 4 Satz 2) greift: Kennzeichnung entfĂ€llt, wenn ein Mensch den Inhalt prĂŒft und die redaktionelle Verantwortung ĂŒbernimmt. Details: src-eu-ai-act-artikel50-schulwesen.
Bayerische Umsetzung:
| Anforderung AI Act | Bayerische Regelung | Quelle |
|---|---|---|
| Offenlegung KI-Interaktion (Art. 50 Abs. 1) | Chatbots mĂŒssen sich als KI zu erkennen geben; bloĂer Verweis in der DatenschutzerklĂ€rung genĂŒgt nicht | Implizit durch VIDIS-Anforderungen; src-eu-ai-act-artikel50-schulwesen |
| Kennzeichnung KI-generierter Inhalte (Art. 50 Abs. 2/4) | Explizite Pflicht mit FuĂnote/Anhang + Prompt-Dokumentation | src-ki-leitfaden-unterricht-lehrende |
| Redaktionsvorbehalt fĂŒr Unterrichtsmaterial, Feedback, Zeugnisse/Wortgutachten | Kennzeichnungsfrei, solange Lehrkraft prĂŒft und Verantwortung ĂŒbernimmt (keine Veröffentlichung an die Ăffentlichkeit bzw. hoheitlicher Verwaltungsakt) | src-eu-ai-act-artikel50-schulwesen |
| Keine sensiblen Daten in Prompts | Keine personenbezogenen Daten; Platzhalternamen verwenden | src-msdigital-ki-msd, src-handlungsleitfaden-ki-paedagogische-praxis |
| Einwilligung bei MinderjĂ€hrigen | EinverstĂ€ndniserklĂ€rung fĂŒr Tools mit persönlichem Konto; unter 16 J. hĂ€uslich: Elterneinwilligung | src-handlungsleitfaden-ki-paedagogische-praxis |
| Elterninformation bei KI-gestĂŒtzter Diagnostik | Drei-Phasen-Modell: Vorabinformation (§ 28 Abs. 4 S. 2 VSO-F), schriftlicher Bericht (Methodenabschnitt), ErörterungsgesprĂ€ch (§ 25 VSO-F / Art. 30b BayEUG) | src-eu-ai-act-artikel50-schulwesen |
6. Fortbildungspflicht (Art. 4 AI Act) â KIKO als Minimallösung
Art. 4 AI Act verpflichtet Organisationen, die Mitarbeitenden KI-Nutzung ermöglichen, zur Sicherstellung ausreichender KI-Kenntnisse. Bayern hat dies operationalisiert durch den KIKO-Selbstlernkurs der ALP Dillingen (~90 Minuten, ohne Vorkenntnisse).
| Aspekt | AI Act | Bayern |
|---|---|---|
| Was gefordert ist | âAusreichende KI-Kenntnisse" â Aufgaben + Risiken + Auswirkungen verstehen | KIKO-Kurs: ~90 Min. Selbststudium |
| Wer betroffen ist | Alle Mitarbeitende, die KI einsetzen | Alle LehrkrÀfte, die ByLKI nutzen |
| Formale Compliance | Ja â Kursabschluss erfĂŒllt die Pflicht laut StMUK | src-kms-ki-an-schulen-2024 |
| Praktische Tiefe | Offen â âausreichend" ist nicht quantifiziert | 90 Min. deckt Grundbewusstsein, aber keine kritische Systemkompetenz |
Spannung: Die Fortbildungstiefe, die der Praxisleitfaden und das MSDigital-Handout fĂŒr einen sicheren Umgang skizzieren (Automation Bias, GĂŒtekriterien, Datenschutzdifferenzierung, Hochrisiko-Erkennung), ĂŒbersteigt den Inhalt eines 90-minĂŒtigen Selbstlernkurses deutlich. Die formale AI-Act-Compliance und die inhaltlich nötige Kompetenz klaffen auseinander.
7. Datenschutz-Compliance-Architektur: VIDIS + ByLKI
Bayern hat eine zweistufige Infrastruktur aufgebaut, die AI-Act-Compliance und DSGVO verbinden soll:
Lehrkraft / SuS
â
ByLKI / AIS.chat / VIDIS-zertifizierte Tools
â (verdeckte IP, AVV vorhanden, EU-Rechenzentrum)
LLM-Anbieter (vertraglich gebunden)
| Ebene | Funktion | Limitation |
|---|---|---|
| ByLKI | Verdeckt Lehrkraft-IP; ermöglicht kostenfreien LLM-Zugang nach KIKO | Keine personenbezogenen Daten trotzdem; monatliches Token-Budget; kein SchĂŒlereinsatz |
| VIDIS | Standardisierte Authentifizierung; AVV digital; PrĂŒfberichte fĂŒr Tools | Erleichtert EinfĂŒhrung, ersetzt pĂ€dagogische EignungsprĂŒfung nicht |
| AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) | Bindet Anbieter vertraglich: kein Training mit Eingabedaten | Schule prĂŒft ob AVV existiert; inhaltliche PrĂŒfung des AVV ist Aufgabe des Datenschutzbeauftragten |
Nicht abgedeckt: Externe Tools (ChatGPT, Gemini) ohne VIDIS-Integration liegen auĂerhalb dieser Architektur. LehrkrĂ€fte, die diese Tools privat nutzen und schulische Inhalte eingeben, befinden sich in einem datenschutzrechtlichen Graubereich, der durch keine bayerische Regel vollstĂ€ndig adressiert ist.
8. KI-Einsatzszenarien â vollstĂ€ndige Klassifikation
| Szenario | Erlaubt? | AI-Act-Klasse | Bayerische Regelung |
|---|---|---|---|
| Unterrichtsmaterial erstellen (ByLKI) | â | Minimales Risiko | KIKO-Kurs + ByLKI |
| Differenzierung nach Niveaustufen | â | Minimales Risiko | Handlungsleitfaden |
| SchĂŒler-Tutor (AIS.chat) | â mit Auflagen | Begrenzt riskant | Kennzeichnungspflicht, kein Personenbezug, Einwilligung |
| Sprachkorrektur / Rechtschreibhilfe | â | Minimales / begrenzt riskant | Handlungsleitfaden |
| Inklusion: Text-zu-Audio, Spracherkennung | â | Minimales Risiko | Handlungsleitfaden, Praxisleitfaden |
| Vorkorrektur / Feedback-Formulierung | â mit Vorbehalt | Graubereich Hochrisiko | Letztentscheidung Lehrkraft zwingend |
| MSD: Textbausteine fĂŒr Gutachten | â begrenzt | Begrenzt riskant | Assistent statt Autor; Platzhalternamen |
| MSD: Förderbedarf-Feststellung per KI | â | Hochrisiko (Annex III) | Nicht erfĂŒllbar â verboten |
| Notengebung durch KI | â | Hochrisiko (Annex III) | Human in the loop zwingend |
| Schulzuweisung durch KI | â | Hochrisiko (Annex III) | Kein bayerisches System vorhanden |
| Emotionserkennung im Unterricht | â absolut | Verboten (Art. 5) | Kein bayerisches System vorhanden |
| PrĂŒfungsĂŒberwachung via Verhaltensanalyse | â | Hochrisiko / de facto verboten | Kein bayerisches System vorhanden |
| AI Companions (KJM: unter 13 J.) | â fĂŒr Kinder unter 13 | Begrenzt riskant + KJM-Empfehlung | Keine bayerische Regelung bisher |
| Externe LLMs mit SchĂŒlerdaten | â | Begrenzt riskant + DSGVO-VerstoĂ | AusdrĂŒcklich abgeraten |
9. Spannungen und offene Fragen
Spannung 1: Automation Bias als ungelöstes Systemproblem
Bayern erlaubt KI-Korrekturassistenz, weil formal die Lehrkraft entscheidet. Der AI Act akzeptiert das prinzipiell (human in the loop). Aber: Automation Bias ist ein empirisch belegter Effekt â Menschen tendieren dazu, automatisierten EinschĂ€tzungen mehr zu vertrauen als der eigenen Beurteilung. Bayern benennt das Risiko (MSDigital), adressiert es aber nicht strukturell â z. B. durch Verpflichtung zur GegenprĂŒfung oder Dokumentation abweichender Lehrkraftentscheidungen. â src-msdigital-ki-msd
Spannung 2: Hochrisiko-Grenze bei Förderbedarfsfeststellung ist breiter als erkannt
âEinschĂ€tzung des angemessenen Bildungsniveaus" (Annex III) umfasst nicht nur den MSD. Auch adaptive Lernsysteme, die SchĂŒler automatisch Lernniveaus zuordnen und den Lernpfad steuern, könnten darunter fallen. Bayern finanziert solche Systeme ĂŒber das Medien-KI-Budget (förderfĂ€hig: adaptive Lernplattformen). Ob diese Systeme als Hochrisiko eingestuft werden mĂŒssen, ist bisher ungeklĂ€rt. â src-medien-ki-budget
Spannung 3: KIKO-Kurs vs. AI-Act-Kompetenztiefe
Die formale Compliance (90-Min.-Kurs = Art. 4 erfĂŒllt) und die tatsĂ€chlich nötige Kompetenz fĂŒr sicheren KI-Einsatz â insbesondere im sensiblen MSD-Kontext â klaffen deutlich auseinander. Weder der AI Act noch Bayern quantifizieren genauer, was âausreichende KI-Kenntnisse" bedeutet.
Spannung 4: GPAI-Pflichten treffen Anbieter, nicht Schulen â aber Schulen tragen das Risiko
Die Compliance-Pflichten fĂŒr GPAI-Modelle (GPT, Claude, Gemini) liegen beim Anbieter. Schulen als Deployer verlassen sich darauf, dass ByLKI und VIDIS diese Kette absichern. Eine eigenstĂ€ndige PrĂŒfung, ob ein eingesetztes Modell GPAI-konform ist, ist von Schulen nicht leistbar â und wird auch nicht gefordert. Das Risiko liegt bei regulatorischen Verschiebungen.
Offene Frage: AI Companions
Die KJM empfiehlt eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren fĂŒr AI Companions (emotionale KI-Assistenten). Bayern hat dazu keine Schulregel. Sobald die EU AI Companions explizit reguliert (noch nicht im aktuellen AI Act), entstĂŒnde unmittelbarer Handlungsbedarf. â src-kjm-handlungsempfehlungen-2026
10. Fazit: Wie gut ist Bayern auf den AI Act eingestellt?
| Bereich | Bewertung |
|---|---|
| Absolut verbotene KI | Kein bekanntes Szenario geplant oder im Einsatz â konform |
| Hochrisiko-Diagnostik (MSD) | Erkannt und operativ adressiert (Assistent statt Autor) â konform mit EinschrĂ€nkung |
| Hochrisiko-Korrektur | Formal konform (human in the loop), praktisch Automation Bias ungelöst |
| Transparenz-/Kennzeichnungspflichten | Explizit geregelt in LeitfĂ€den â konform |
| Fortbildungspflicht Art. 4 | Formal erfĂŒllt (KIKO), inhaltlich unterdimensioniert |
| Datenschutz-Infrastruktur | VIDIS + ByLKI als belastbare Architektur â gut |
| Adaptive Lernsysteme / Hochrisiko-Graubereich | Nicht adressiert â RegelungslĂŒcke |
| AI Companions | Keine bayerische Regelung â LĂŒcke |
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